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In der Ausstellung

Ja, jetzt sind wir in der Ausstellung. Das ist das gleiche Ding wie vorher. Ein ein verwitterter, alter Metallkopf mit aufgerissenem Mund, großen Kugelaugen und einem dichten Gestrüpp aus schwarzen Drähten als Haar, der auf einer Gewindestange über einem kleinen, maroden Holzgebäude schwebt. Was kann das bloß sein? Ich glaube, das ist nur ein Spleen, Fimmel, Tick oder eine Marotte oder Schrulle vom Künstler. Der mag solche Figuren. Hat übrigens hunderte davon. Ich war bei ihm zuhause, habe sie gesehen.

Sechs Besucher stehen in einem weißen, lichtdurchfluteten Galerieraum und betrachten eine monumentale Skulptur: ein kubischer, verwitterter Metallkopf mit aufgerissenem Mund, großen Kugelaugen und einem dichten Gestrüpp aus schwarzen Drähten als Haar, der auf einer Gewindestange über einem kleinen, maroden Holzgebäude schwebt – die gleiche Figur, die in der Außenaufnahme der Werkreihe auf einem Farmgebäude thront. Mehrere Besucher zeigen oder fotografieren die Skulptur mit dem Smartphone. Seitlich im Raum weitere Skulpturen auf weißen Sockeln. Der Galerieraum hat ein Glasdach mit natürlichem Lichteinfall und polierten Betonboden.