Mitten auf einem verlassenen Basketballplatz, umgeben von Graffiti und Nachtlicht, steht etwas, das man eigentlich nicht benennen kann.
Der erste Kopf ist roh, maschinell, fast industriell. Seine runden Augen wie Lautsprecher, der offene Mund wie ein stiller Schrei – er wirkt, als hätte die Stadt selbst ein Gesicht bekommen, und das Gesicht wäre entsetzt über das, was es sieht.
Im zweiten Bild wird aus dem Monster fast etwas Menschliches. Die rot geschminkten Lippen, die Schutzbrillen-Augen, das mürbe, fleckige Antlitz – es ist keine Maschine mehr, sondern eine alte Puppe, die irgendwann aufgehört hat, Kind zu sein.

