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Das Crescendo des Aufbruchs

Das Finale einer Flucht oder vielleicht der Beginn einer gewaltigen Metamorphose? In einer dynamischen Prozession stürmen Gestalten voran, getrieben von einem Echo, das aus dem weit aufgerissenen Schnabel eines gewaltigen Schattens dringt. Doch der Jäger selbst ist im Zerfall begriffen; seine Federn lösen sich in tausend Splitter auf, werden zu Asche oder zu neuem Licht im Sturm. Hier verschmelzen Geschwindigkeit und Auflösung zu einem visuellen Crescendo. Es geht um das Loslassen des Alten, um den Schrei nach Freiheit und den Mut, die eigene Form zu verlieren, um im Wind der Veränderung endlich bestehen zu können. Ein kraftvoller Abschied von jeder Starre.

Mehrere Frauen in schwarzen Anzügen rennen vor einem großen, sich in Partikel auflösenden Vogelkopf mit offenem Schnabel her.